Urologische Klinik am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH

Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Dr. med. B. Hoschke
Thiemstraße 111
03048 Cottbus
Tel.: 0355-46-2106
Fax: 0355-46-2053

Webseite der Klinik

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Klinik und Poliklinik für Urologie Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ der Technischen Universität Dresden
Klinik und Poliklinik für Urologie

Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Tel.: 0351-458-2447
Urologie@uniklinikum-dresden.de

 


Chefsekretariat:
tel.: 0351-458-2447
Privatambulanz:
tel.: 0351-458-4447
Transplantationssekretariat:
tel.: 0351-458-3748
Anmeldung stationäre Aufnahme:
tel.: 0351-458-2686/-4245
Anmeldung Poliklinik/Spezialsprechstunden:
tel.: 0351-458-2249
Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Manfred Wirth
Klinikinformation
Die Klinik und Poliklinik für Urologie bietet Expertenwissen und hoch entwickelte Behandlungsmethoden in allen Bereichen der Urologie. Seit 1992 wird sie von Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Wirth geleitet.


Erfahrene Mitarbeiter und gut ausgestattete Fachbereiche gewährleisten eine moderne Behandlung sowohl in der allgemeinen Urologie als auch in allen urologischen Spezialgebieten (s. u.). Pro Jahr werden in der Klinik ca. 4600 stationäre Patienten behandelt und ca. 15.000 ambulante Behandlungen in der angeschlossenen Poliklinik durchgeführt. Neben drei schwerpunktorientierten Stationen verfügt die Klinik über eine eigene Intensivstation, was insbesondere in der postoperativen Betreuung der Patienten viele Vorteile hat. Die Klinik ist modernst ausgestattet und sie gehört zu den größten urologischen Zentren in Europa. Ein eigenes wissenschaftliches urologisches Labor leistet einen wertvollen Beitrag auf urologischem Forschungsgebiet.
 

 
Prostatakarzinomzentrum am UniversitätsKrebszentrum (UCC)
Im Dezember 2007 wurde das hiesige Prostatakarzinomzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Dadurch sind höchste Qualitätsstandards in der Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms gesichert. In diesem interdisziplinären Netzwerk erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Strahlentherapeuten, Radiologen, Pathologen sowie Nuklearmedizinern, um die bestmögliche Therapie zu gewährleisten.
Weitere Kooperationspartner sind u. a. die Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik und das UniversitätsSchmerzCentrum.